Ich trau mich.

Irgendwie finde ich es doof, dass ich hier zwar schon seit Jahren schreibe, aber niemandem mein Gesicht zeige. Um meinem ganzen Treiben hier im Netz wortwörtlich ein menschliches Antlitz zu geben, habe ich mich zu diesem (ich gebe zu - etwas pathetischen) Schritt entschieden.

Deshalb, als Premiere: ich.


Das ist also die Person, die als naekubi hier auf Danger!Bananas allen möglichen Kram postet. 

Damit ist auch der Beweis erbracht, dass ich tatsächlich Asiatin bin ;)

Danke an Lillebror, der aus dem kamerascheuen Wesen das Beste rausgeholt hat (mit freundlicher Unterstützung einiger iPhone-Apps).

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CONVERSATION

17 Kommentar/e:

  1. Du siehst viel jünger aus als ich gedacht hätte. Hübsches Lächeln! ^_^

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    1. Danke :) Hehe, ich sehe auf dem Bild aus wie 17, das stimmt XD Das Bild ist aber ein aktuelles ^^

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  2. Mensch da freu ich mich aber, wirklich :-)))


    Schön, dichzu sehen. Das kenn ich allerdings mit dem kamerascheu!

    Freu mich, dass du dich traust :-)

    Liebe grüße aus der Berliner U-Bahn :-)
    Monika, die mit den würsten
    heute ohne Profil (passwortsalat)

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    1. Ebenfalls schön, von dir zu hören! Liebe Grüße zurück :)

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  3. Beim erstmaligen Lesen der Überschrift dachte ich "Huch! Steht eine Heirat bevor?"... ^^;
    Aber irgendwie schön, dass man das Gelesene nun immer mit einem Gesicht verbinden kann. =)

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    1. Haha, nein, mit Heiraten hab ich nichts am Hut =)

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  4. du siehst total sympathisch aus und ich mag dein lächeln. es ist immer schön ein gesicht zu einem blog zu haben, daher freue ich mich sehr, dass du dich getraut hast.

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    1. Dankeschön ^^ Es wurde langsam Zeit, mich zu zeigen, fand ich ;)

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  5. Oh mein Gott! Ein echter Mensch!
    (Nice to meet you!)

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    1. Not an alien ^^ (im Sinne von Außerirdisch :D ) Freut mich auch!

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    2. Das kommt ganz drauf an wo in Asien Deine Wurzeln liegen, ob Du ein menschliches oder außerirdisches Wesen bist.

      Ich hege nämlich seit längerem schon den Verdacht, die Japaner könnten nicht von dieser Welt sein und warten nur auf ihr großes Raumschiff, dass sie endlich wieder zu ihrem Heimatplaneten bringt. Da ist natürlich alles elektronisch, blinkt und piept und jeder hat seinen eigenen Roboter. Ich kann´s nur noch nicht beweisen. Und irgendwann reise ich nach Japan, setze mich in Tokio auf eine Kreuzung und hoffe, dass das Raumschiff kommt und mich mitnimmt. Wenn es nicht klappt, fahre ich wieder heim.

      Aber egal. Das ist ein sympatischer Blog von einer sympathische Autorin. Was juckt mich da Dein Heimatplanet? ;o)

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    3. Japan ist nicht die Ecke, wo meine Wurzeln liegen, hege aber durchaus gewisse Sympathien für dieses Land. Dass die Japaner auf ihrem eigenen Stern leben, ist durchaus möglich.

      Danke für das nette Lob. Auch auf die Gefahr hin, eitel zu wirken: So ein Kommentar macht schon Laune.

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    4. Nein, eitel wirkst Du sicher nicht. Es freut mich, dass Dir mein Kommentar Laune gemacht hat. Ehrlich gesagt hatte ich nach dem Abschicken Zweifel, ob Du das so verstehen würdest wie es gemeint ist. Hin und wieder macht sich ja jeder mal zum Troll.

      Ich lebe schon ein paar Jahre nicht mehr in Deutschland, aber mir sieht man hier (Dänemark) "meine Herkunft" nicht an und so lange ich den Mund halte, merkt es auch keiner. Ich habe also meinen Kulturkreis nicht verlassen, befinde mich in der gleichen Sprachgruppe und mitten drin in einem touristischen Hotspot meiner Landsleute. Und doch gibt es extreme kulturelle Unterschiede, die ich so vorher nie und nimmer erwartet hätte.

      Zum Beispiel der Humor. Vergleiche hinken schnell, Pointen werden nicht verstanden, Tabus nicht beachtet. Ich habe mir schon mehrfach irgendwelche blöden Sprüche anhören müssen, die die Nazis an die Tore der KZ geschrieben haben. Auch der Hitlergruß wurde mir schon ein paar Mal stramm entgegen gebracht. Am Anfang hat mich das total verstört, weil ich mit dieser Art Humor nicht umgehen konnte. Ich habe mich geschämt und weiß bis heute nicht wofür. Das heißt, ich weiß es schon, aber ich will es mir einfach nicht annehmen. Was habe ich denn mit den blöden Nazis zu tun?

      Dann gibt es Dänen, die in mir einen guten Ausländer sehen weil ich Deutscher bin (zuverlässig, genau, pünktlich und ordentlich - haha! ), während der Türke neben mir ein blöder Moslem sein soll und der Afrikaner von gegenüber ein Sozialschmarotzer. Klar, es geht nicht ohne Vorurteile, aber müssen die denn immer negativ besetzt sein? Warum schauen die meisten Menschen nicht über den Tellerrand und versuchen vom Anderssein der anderen zu lernen, sich inspirieren zu lassen und die Vielfalt zu genießen? Stattdessen richten sie sich in ihrer Volkstümelei ein und bestehen darauf, dass ihre (angebliche) Einzigartigkeit das Maß aller kulturellen Dinge ist.

      Ich wünsche mir eine Welt, in der die Menschen als solche im Mittelpunkt stehen und nicht ihre Herkunft, das Geschlecht oder der gesellschaftliche Stand. Mag die Erfüllung dieses Wunsches auch so weit weg sein, dass er wie eine Utopie aussieht, akzeptieren werde ich das nicht.

      Jetzt bin ich ins Plaudern gekommen und mein Kommentar hat so gar nichts mehr mit Deinem Posting zu tun. Ich hoffe, Du nimmst mir das nicht übel, denn ich bin froh, dass ich das mal (vollkommen ungefragt) loswerden konnte. Vielen Dank dafür und

      liebe Grüße aus dem Norden

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    5. Ich war erst zwei Mal in Dänemark, aber was ich noch aus meinem Skandinavistik-Studium weiß ist, dass die Dänen durchaus recht rassistisch sein können, was sich auch in der Gesetzgebung zu Asylrecht und Einwanderung niederschlägt. Dass du eher nicht behelligt wirst, liegt wohl an deiner "Weißheit" (du bist, wie ich annehme, "weiß"), während über die Menschen umso mehr hergezogen wird, je brauner sie sind.

      Viele geistigen Errungenschaften waren mal Utopie (wie Freiheit oder Demokratie), deshalb hoffe ich einfach, dass es in der Zukunft besser wird.

      Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und Grüße aus dem Süden!

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  6. Schön, Dein Gesicht zu sehen. Du siehst echt hübsch und sympathisch aus.
    Liebe Grüße,
    Laila.

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  7. Ja, ich bin ein Prototyp des "Weißen", noch dazu blond, auch wenn das langsam aber sicher durch grau ersetzt wird. Aber wie schon gesagt, gehe ich hier in DK voll als "Eingeborener" durch.

    Und noch mal ja, die Dänen können sehr rassistisch sein. Aber nicht nur die. Ich denke jedes Volk pflegt seine Aversionen gegen andere Völker. Gefährlich wird es, wenn noch Patriotismus dazu kommt. Dann ist es ganz schnell vorbei mit Demokratie und Freiheit. Aber ich hoffe das Beste und vertraue auf die Schwarmintelligenz. Die ist ja gerade ganz en vogue. Vielleicht bleibt ja von diesen Erkenntnissen was hängen für die Zukunft.

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